Die Personal- und Finanzchefs vieler Unternehmen kennen zurzeit nur ein Thema: Personalkosten senken und Cashpositionen sichern. Für die interne wie externe Kommunikation ergeben sich damit Aufgaben, denen sich die Mitarbeiter in der Unternehmenskommunikation meist zum ersten Mal stellen müssen: Wie müssen personalrelevante Themen kommuniziert werden, wenn die Perspektive noch unklar ist? Die Einschätzung von Pleon lesen Sie im Dossier “Herbst am Arbeitsmarkt. Bewährungsprobe für Personalkommunikation”, das Sie per Mail anfordern können (dirk.popp(at)pleon.com oder joachim.kuss(at)pleon.com.
Archiv für Juli 2009
Herbststurm am Arbeitsmarkt?
Veröffentlicht in Corporate Communication, Getagged Arbeitsmarkt, Personalabbau, Personalkosten am 16. Juli 2009 | Kommentar schreiben »
Die Avantgarde der Mitbestimmung?
Veröffentlicht in Corporate Communication, Crisis Communication, Getagged Frankreich, Mitbestimmung, Verhandlung am 13. Juli 2009 | Kommentar schreiben »
Deutsche Geschäftsführer treffen ihre Betriebsräte und Gewerkschafter zurzeit öfter als üblich. Personalkostensenkungen, Sozialpläne und Interessenausgleiche sind zu verhandeln. Immerhin: Verhandlungskommission trifft auf Verhandlungskommission. In Frankreich haben einige Unternehmen alternativ mit Boss-Napping von sich reden gemacht. Damit war das Arsenal der Guerilla-Mitbestimmung über anstehende Maßnahmen zur Rezessionsbewältigung noch nicht erschöpft.
Ist Angriff ist die beste Verteidigung?
Veröffentlicht in Crisis Communication, Getagged Krisenexperte am 13. Juli 2009 | Kommentar schreiben »
Der Tagesspiegel vom 12. Juli 2009 widmet sich der Auseinandersetzung um die Dopingvorwürfe gegen Claudia Pechstein. Die Sportlerin und fünfache Olympiasiegerin ist die erste Sportlerin, die auf Basis von Indizien wegen des Verdachts auf Blutdoping gesperrt werden soll. Die Athletin hat eine Medien-Offensive gestartet. Die Frage der Autoren: Ist das nach der Sperre die richtige Strategie? Hilft der Auftritt im Sportstudio des ZDF nur 24 Stunden nach Bekanntgabe des Urteils der Welt-Anti-Doping-Agentur?